Workshop-Tipp: Fahrplan-/Agenda-Plakat

Ich empfehle, bei Workshops den Fahrplan (die Agenda) immer auf ein Plakat zu malen und an die Wand zu hängen — auch wenn der Workshop ansonsten größtenteils mit dem Beamer als Präsentationsmedium arbeitet.

Workshop-Fahrplan auf einem Plakat

Den Ablauf auf einem Plakat zu haben, bietet mehrere Vorteile:

  1. Der Fahrplan ist immer sichtbar. Dadurch haben die TeilnehmerInnen immer die Möglichkeit, sich im Zeitplan zu orientieren. Außerdem können sie so vor dem Tagesfeedback den Tag Revue passieren lassen.
  2. Der Fahrplan hängt gleichzeitig zu den anderen Präsentationen. Dadurch können die TeilnehmerInnen die Agenda auch dann sehen, wenn auf dem Beamer oder der Moderationspinnwand gerade andere Inhalts zu sehen sind.
  3. Der Fahrplan lässt sich schnell ändern. Nachdem ich den Fahrplan am Anfang des Workshops vorgestellt habe, frage ich immer, ob es Anmerkungen oder Fragen zum Zeitplan gibt. Die gibt es tatsächlich ab und zu. (Und manchmal vergesse ich auch einfach mal etwas.) So kann ich den Zeitplan leicht mit einem Moderationsmarker ergänzen, ändern und auch im Laufe des Workshops anpassen.

Ich halte den Zeitplan auf dem Plakat dabei so allgemein, dass ich Kleinigkeiten ändern oder umstellen kann, ohne dass ich dafür direkt etwas auf dem Plakat zu malen brauche. (Mein eigener Zeitplan ist viel detaillierter als der auf dem Plakat.)

Oliver Klee

Ich liebe guten Kaffee und SciFi, gebe Workshops, entwickele TYPO3-Extensions und in Rails und bin der Maintainer der PHPUnit-TYPO3-Extension und Head of Brain Matters bei den Brain Gourmets.

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